Veröffentlichungen

Damit auch andere etwas davon haben.

Bücher

Auskommen mit dem Einkommen?
Ergebnisse der Honorarumfrage 2004/2005 des ADÜ Nord unter freiberuflichen Dolmetschern und Übersetzern

Herausgeber: ADÜ Nord
Mit Helke Heino und der Arbeitsgruppe Fragebogen
Norderstedt: Books on Demand, 2005
ISBN 3-8334-3343-4
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Verstehen und verstanden werden
Leitfaden zur erfolgreichen Abwicklung von Dolmetsch- und Übersetzungsaufträgen

Herausgeber: ADÜ Nord
Hamburg: Eigenverlag, 2001
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Moralerziehung im institutionellen Kontext:
Eine deutsch-deutsche Studie an Vorschulkindern
Europäische Hochschulschriften Reihe XI: Pädagogik
Frankfurt am Main: Peter Lang, 1995
ISBN 3-631-47668-X
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Dokumentation

Mischen Sie mit. Mehr Frauen in die Kommunalpolitik.
Dokumentation der Zukunftswerkstatt für politisch engagierte
und interessierte Frauen am 11. November 2000 in Göttingen.
Herausgeber: Frauenbüro der Stadt Göttingen
Göttingen, 2000
Zukunftswerkstatt: Helga Flamm und Thea Döhler
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Beiträge und Artikel

»Goda råd för din marknadsföring«
Ratschläge und praktische Tipps für das Marketing enthält dieser Beitrag für das Handbuch des schwedischen Übersetzerverbandes SFÖ, das von der Mentorgruppe zusammengestellt wurde. Es richtet sich an alle, die sich als Übersetzer selbstständig machen wollen und beantwortet grundlegende Fragen, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen. Dieses Handbuch ist daher nicht nur ein wichtiger Wegweiser für Existenzgründer, sondern erleichtert auch die Arbeit der Mentoren im Verband.
In: Goda råd till nyblivna översättare, S. 15-26
Herausgeber: Sveriges Facköversättarförening (SFÖ), 2008
Ratgeber als PDF von der Internetseite der SFÖ herunterladen
»Blick über den großen Teich«
Bericht über die 48. Jahreskonferenz des amerikanischen Übersetzerverbandes ATA (American Translators Association) in San Francisco und eine boomende Sprachmittlerbranche.
In: Infoblatt 1/2008, S. 6-7
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»Frappierende Parallelen: Was Sprachmittler seit Jahren bewegt«
Ein gesetzlich nicht geschütztes und oftmals unklares Berufsbild, mangelnde Anerkennung und Wertschätzung sowie fehlende Honorarrichtlinien. Das sind seit mehr als 50 Jahren die Dauerbrenner unter den Themen, die Sprachmittler im Norden bewegen, wie die Analyse folgender Dokumente zeigt: Analyse des Hamburger Übersetzermarktes (1955), Umfrage des BDÜ-LV Hamburg/Schleswig  Holstein (1974), Protokoll der Zukunftswerkstatt des ADÜ Nord (2000).
In: Infoblatt 5/2007, S. 3-5
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»Gleicher Job, gleiche Chancen? Impulse für die Praxis: Wozu die Honorarumfrage des ADÜ Nord noch beitragen kann (Teil 3)«
Unterschiedliche Preise für gleiche Leistungen. Männliche Sprachmittler fordern mehr als ihre weiblichen Kollegen. Rahmenbedingungen für die Preisbildung. Tipps zur Einstimmung und Vorbereitung auf Honorarverhandlungen.
In: Infoblatt 4/2006, S. 5–8
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»Gleicher Job, gleiche Chancen? Impulse für die Praxis: Wozu die Honorarumfrage des ADÜ Nord noch beitragen kann (Teil 2)«
Einkommensunterschiede bei weiblichen und männlichen Sprachmittlern. Auf der Suche nach Erklärungen.
In: Infoblatt 3/2006, S. 3–6
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»Gleicher Job, gleiche Chancen? Impulse für die Praxis: Wozu die Honorarumfrage des ADÜ Nord noch beitragen kann (Teil 1)«
Nicht nur die Honorarumfrage zeigt: Frauen verdienen nach wie vor weniger als Männer. Ein Überblick über aktuelle Studien.
In: Infoblatt 2/2006, S. 7–9
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»Das tun, was man mag«
Für diesen Artikel habe ich zusammen mit meiner Kollegin und langjährigen Freundin Dr. Heike Pfitzner vier Frauen interviewt, die freiberuflich als Trainerin, Beraterin, Rechtsanwältin und Übersetzerin am Markt agieren und Geschäftskontakte nach Osteuropa pflegen. Diese Frauen berichten über ihre Beweggründe, Hoffnungen und Ziele, sowie den nicht immer leichten Start in die Selbstständigkeit und über ihre ganz persönlichen Beziehungen zu Ländern im Osten Europas.
In: Top-Manager. Business Woman 4/2006, S. 42-46
»Top-Manager. Business Woman« ist das Journal für die Geschäftsfrauen in Russland. Es spricht die Managerin eines Großunternehmens genau so an wie die Einzelkämpferin. Produziert wird es in Sankt Petersburg und erscheint monatlich.
Artikel in russischer Sprache als PDF herunterladen
»Marketing«
In: Grünes Licht. Ein Ratgeber zur Existenzgründung für Übersetzer und Dolmetscher

S. 31–50
Das 292-seitige »Grüne Licht« ist der ultimative Ratgeber für Existenzgründer, die als Übersetzer oder Dolmetscher freiberuflich tätig werden wollen. Rechtliche Grundlagen, Versicherungsschutz, Büroausstattung, Marketing, Preisgestaltung, Normung von Übersetzungsprozessen und Fördermöglichkeiten sind nur einige von vielen anderen Themen, die hier ausführlich dargestellt und mit praktischen Tipps angereichert werden. Ein Marktbericht zur aktuellen Einkommenssituation von Berufseinsteigern rundet diesen Ratgeber ab, der auch für erfahrene Kollegen wertvolle Informationen bereithält. Das Marketing-Kapitel – mein Beitrag zu diesem Buch – entstand auf Basis eines Fragekatalogs der Arbeitsgruppe Berufseinstieg.
Herausgeber: ADÜ Nord
Norderstedt: Books on Demand, 2006
ISBN 3-8334-3806-1
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»Überraschend positive Entwicklung. Erste Trends der Einkommensumfrage.«
Ein Bericht über erste Trends bei der ADÜ-Nord-Umfrage zur Einkommenssituation freiberuflicher Dolmetscher und Übersetzer mit der Arbeitssprache Deutsch, die am 15. Oktober 2004 im Internet gestartet worden war. Mitautorin ist Helke Heino.
In: Infoblatt 6/2004, S. 3
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  »Marketingberatung – Top oder Flop?«
Wie die Mitglieder des ADÜ Nord den neuen Service des Verbandes in den ersten neun Monaten nach dem Start angenommen haben. Ein Bericht über die telefonische Marketingberatung, die von mir seit Januar 2004 für den ADÜ Nord durchgeführt wird.
In: Infoblatt 5/2004, S. 4
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»Bilanz und Blick nach vorn«
Ergebnisbericht vom Strategie-Workshop des ADÜ Nord, den ich am 27. März 2004 für den Verband moderiert habe.
In: Infoblatt 2/2004, S. 3–6
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  »Tipps für eine erfolgreiche Kundenbefragung«
Sonderdruck des ADÜ Nord
Hamburg 2002
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»Ergebnisse der Kundenbefragung oder: Wie man es besser machen kann.«
Auswertung einer Umfrage des ADÜ Nord bei den Empfängern der »Grünen Liste«. Kritische Analyse der Befragung  und praktische Hinweise zur Durchführung von Kundenbefragungen.
In: Infoblatt 5/2002, S. 5–7
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  »Gegen den Papierinfarkt«
Ein Bericht über Dokumenten-Management-Systeme (DMS), deren Kosten, Nutzen, Einsatz und Auswahl.
In: Infoblatt 3/2000, S. 7–8
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  »Was sind Zukunftswerkstätten?«
Im Zusammenhang mit der geplanten Zukunftswerkstatt 2000+ des ADÜ Nord berichten meine Kollegin Helga Flamm und ich – die Moderatorinnen des Ereignisses –, was Zukunftswerkstätten sind, woher sie kommen, wann sie eingesetzt werden und wie sie ablaufen.
In: Infoblatt 6/1999, S. 3–4
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